Ich begleite dich, wenn du nach der Geburt deines Kindes merkst, dass du nicht mehr weißt, wer du eigentlich bist. Wenn du funktionierst, aber innerlich erschöpft und gereizt bist. Und du dich dafür schämst, weil nach außen doch eigentlich alles läuft. Damit du wieder weißt, wer du bist – unabhängig von dem, was andere von dir erwarten – und dein Leben als Mutter von dort aus neu ausrichten kannst.
Ich hatte einen Plan. Beruflich, privat – ich wusste, wer ich bin. Oder zumindest glaubte ich das. Dann wurde ich Mutter. Und plötzlich gab es nichts mehr, woran ich mich innerlich festhalten konnte. Nicht weil das Leben schlechter wurde. Sondern weil die Geburt meines Kindes sichtbar machte, was schon immer da war: ein Leben lang hatte ich mich angepasst – meine Identität darüber aufgebaut, Erwartungen zu erfüllen, vernünftig zu sein, alles im Griff zu haben. Solange das funktionierte, musste ich mir nie wirklich die Frage stellen: Wer bin ich eigentlich?
Mit der Mutterschaft begann dieses Konstrukt zu bröckeln. Nicht nur mein Alltag hatte sich verändert, sondern meine Werte, mein Blick auf Arbeit, Nähe, Leistung und darauf, wie ich eigentlich leben wollte. Als die Kita-Eingewöhnung bevorstand und der Wiedereinstieg in den Job anstand, überrollte mich ein Gefühl, das sich lange nicht einordnen ließ: Sinnlosigkeit. Warum sollte ich dieses Kind, das ich neun Monate in mir getragen hatte, jeden Morgen abgeben – für ein Leben, das sich innerlich nicht mehr richtig anfühlte? Aber alle kannten den Plan. Also ging ich. Jeden Morgen habe ich auf dem Weg ins Büro im Auto geweint. Auf die Nachmittage mit meinem Kind freute ich mich sehr und kam gleichzeitig so erschöpft und überreizt nach Hause, dass oft nur noch Restenergie übrig war. Ich wurde schneller laut, ungeduldiger, härter, als ich sein wollte. Und genau das hat mich getroffen. So wollte ich als Mutter nicht sein.
Lange dachte ich: „Du musst dich einfach mehr zusammenreißen". Aber je mehr ich versuchte zu funktionieren, desto größer wurde der innere Druck. Die Scham, weil andere Frauen das scheinbar schafften. Das Gefühl, dass mit mir etwas nicht stimmt. So viele Erwartungen von außen und kein Platz, die eigenen zu spüren.
Irgendwann wurde mir klar: Ich passte mich einem System an, das keinen Raum ließ für das, was in mir gerade passierte. Dann begann ich, mich mit meinen eigenen Prägungen, Rollenbildern und Erwartungen auseinanderzusetzen. Und zum ersten Mal stellte ich mir wirklich die Frage: Wer bin ich – unabhängig davon, was andere von mir erwarten?
Heute fühlt sich vieles leichter an. Nicht weil das Leben perfekt oder einfacher geworden wäre, sondern weil der innere Druck nicht mehr alles bestimmt. Es fühlt sich stimmiger an. Ruhiger. Machbarer. Und genau dabei begleite ich heute andere Mütter – weil ich weiß, wie es sich anfühlt, die Verbindung zu sich selbst nicht mehr zu spüren. Und wie es ist, sie wiederzufinden.
Die Mutterschaft verändert nicht nur den Alltag – auch das eigene Selbstbild, Werte und Prioritäten verschieben sich oft still und kaum wahrnehmbar. Viele Mütter merken erst später, dass sie sich in ihrem Leben nicht mehr richtig wiederfinden. In meiner Begleitung geht es darum zu verstehen, was dir wirklich wichtig ist, damit du dich als Mutter wieder mehr wie du selbst fühlen kannst.
Für Mütter, die merken: „So wie bisher geht es innerlich nicht mehr weiter."
Dieses Paket schafft einen ersten Raum zum Durchatmen und Sortieren. Nicht, um dein Leben komplett umzukrempeln, sondern damit du verstehst, was gerade eigentlich in dir passiert.
Was sich verändern darf
Am Ende der Begleitung hast du:
Worum es in der Begleitung geht
Wir schauen gemeinsam auf:
Es geht nicht darum, dich zu optimieren oder dir zu sagen, was du tun sollst. Sondern darum, wieder Zugang zu dir selbst zu bekommen.
Dieses Angebot buchenFür Mütter, die spüren: „Ich will nicht einfach zurück in mein altes Leben."
Dieses Paket ist für Frauen, die nicht nur verstehen möchten, was sich verändert hat – sondern beginnen wollen, ihr Leben als Mutter wirklich neu an sich selbst auszurichten.
Was sich verändern darf
Am Ende der Begleitung:
Wie wir arbeiten
Ăśber fĂĽnf Monate entsteht Schritt fĂĽr Schritt mehr innere Orientierung:
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Liebe Kerstin, die Einheit bei dir hat noch nachgewirkt und ich profitiere immer noch davon in meinem Alltag. Liebe Kerstin, die Einheit bei dir hat noch nachgewirkt und ich profitiere immer noch davon in meinem Alltag. Durch deine empathische und aufmerksame Begleitung konnte ich mich öffnen und habe mich einfach gesehen gefühlt, das tat so unfassbar gut! Vielen Dank!
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Liebe Kerstin, vielen Dank für deine einfühlsame und professionelle Begleitung. Es hat mir so geholfen, wie du mich begleitet hast, mitfühlend, präsent. Liebe Kerstin, vielen Dank für deine einfühlsame und professionelle Begleitung. Es hat mir so geholfen, wie du mich begleitet hast, mitfühlend, präsent. Wirklich beeindruckt hat mich dabei dein Gespür dafür, wie es mir in dem Prozess geht. Du hast dabei viel besser meinen Zustand im Blick gehabt und auf mich geachtet als ich selbst. Das bewegt mich wirklich nachhaltig und hilft mir zu sehen, wie schwierig die behandelte Situation für mich ist und dass ich da wirklich milde und behutsam mit mir sein darf. Ich würde dich wirklich jederzeit weiterempfehlen.