Ich begleite Eltern, die das Verhalten ihres Kindes ratlos oder wütend macht, damit sie auch in herausfordernden Momenten ihm mit Verständnis begegnen können und ihre Beziehung gestärkt wird.
Ich wuchs in einem Zuhause auf, in dem Strafen normal waren und Gehorchen wichtiger war als Mitgefühl – und niemand hinterfragte, was wirklich los ist. So richtig re-aktiviert wurden diese Erinnerungen und das, was sie in mir hinterlassen hatten, als ich selbst Mutter wurde. Also entschied ich mich, meine Kindheit und ihre Auswirkungen nochmal bewusst anzuschauen, um es anders machen zu können. Und zwar aus einer echten, inneren Haltung heraus und nicht nur mit Methoden.
Als ich anfing, meine Kindheit aufzuarbeiten, erlebte ich immer wieder, dass neue Erinnerungen hinzukamen – vor allem auf emotionaler Ebene. Und mit ihnen wuchs etwas, das ich vorher kaum greifen konnte: die Fähigkeit, (mich) wirklich zu spüren und wie es sich anfühlt, Kind zu sein. Aufgrund meiner eigenen Aufarbeitung kann ich mich heute noch besser in meine Kinder hineinversetzen und meine Grenzen spüren, was mir Orientierung gibt.
Heute begleite ich als systemisch-therapeutische Familienbegleiterin und Coach (IHK) Eltern dabei, wieder Zugang zu sich selbst zu finden – zu dem, was sie fühlen, wenn ihr Kind sie an ihre Grenzen bringt. Denn es beginnt immer bei uns selbst. Und dann können wir unser Kind besser verstehen. Nicht durch Erziehungstechniken, sondern durch (Selbst-)Verbindung.
Und wir nehmen neue Perspektiven ein. Statt nur zu fragen WAS ein Kind tut, schauen wir mehr auf das WARUM. Wenn wir das verstehen, brauchen wir keine Strafen mehr.
Systemblick statt Verzweiflung. Vom Verstehen zur Veränderung.
Mir liegt es sehr am Herzen, das Verhalten und damit auch das Kind richtig zu verstehen, weil ich weiß, wie essentiell es für das Miteinander in der Familie und für die Entwicklung des Kindes ist. Die Herkunftsfamilie prägt das Kind erstmalig und damit oft sehr nachhaltig. Hier lernt das Kind so viel, was auch für sein weiteres Leben von großer Bedeutung ist. Deshalb braucht es einen bewussten Umgang mit sich selbst und miteinander.
Zwei Wege der Begleitung – für Eltern, die das Verhalten ihres Kindes wirklich verstehen und aus einer neuen inneren Haltung heraus handeln möchten.
Was sich danach spürbar verändert:
Was sich danach spürbar verändert:
Liebe Luise, vielen lieben Dank für unseren heutigen Termin. Ich bin sehr beseelt, gestärkt und mit einem ganz warmen Gefühl aus unserem Gespräch gegangen. Schon vom ersten Moment an habe ich mich bei dir unglaublich sicher, gesehen und geborgen gefühlt. Deine ruhige Art hat es mir leicht gemacht, mich zu öffnen. Besonders berührt hat mich, wie feinfühlig du auf mich eingegangen bist und wie einfühlsam du Impulse gesetzt hast. Ich habe für mich so viel mitgenommen: neue Perspektiven, mehr Klarheit und vor allem ein gestärktes Gefühl für mich selbst. Danke für den Raum, den du schaffst und für deine wundervolle Begleitung. Ich freue mich sehr darauf, die Impulse in meinem Alltag umzusetzen, für mich und mein Kind – und ich freue mich schon auf die weitere Begleitung. Von Herzen danke dir!