Du bist Mutter. Du weißt, wie du handeln möchtest. Und trotzdem reagierst du immer wieder anders, als du willst. Und das macht dich fertig. Ich begleite dich genau dorthin, wo diese Reaktionen entstehen. Damit du verstehst, woher sie kommen – und Schritt für Schritt aufhören kannst, sie weiterzugeben.
Ich hatte viel gelesen. Ăśber Cyclebreaking, Nervensystem, Entwicklung des Kindes. Ich wusste theoretisch, wie ich mich nicht mehr vor mir selbst erschrecke. Und trotzdem stellte ich mir immer wieder die Frage: Warum war ich eigentlich schon wieder so laut und unfair? Mein theoretisches Wissen hat nicht gereicht. Ich konnte es nicht umsetzen. Nicht danach handeln. Immer wieder dieselbe Scham. Die gleiche Hilflosigkeit.
Irgendwann wurde mir klar: Wenn ich mich anders verhalte, dann läuft es auch anders. Nur „Wie soll ich mich denn verhalten?". Und „Warum reagiere ich immer wieder so – obwohl ich es doch besser weiß?" „Warum wiederholt sich das immer wieder?" Aber auch „So wie es jetzt läuft, kann es nicht weitergehen. Das möchte ich nicht weitergeben." Das war kein dramatischer Moment. Es war nur ein klarer Gedanke. Und der Entschluss, dass ich auf „meine" Art nicht weitermachen will. Denn ich wollte, dass sich wirklich etwas ändert.
Ich habe bewusster auf mich geachtet. Mich beobachtet. Versucht, meine Grenzen wahrzunehmen. Was kann ich noch tragen? Was brauche ich gerade für mich selbst? Doch mein „Warum?" wurde noch größer. Der Wunsch nach Veränderung stärker. Ich spürte, mehr Theorie reicht nicht. Und weiter allein probieren auch nicht.
Heute weiß ich, was in Verbindung verletzt wurde, kann nur in Verbindung wieder heilen. Ich erkenne früher, wenn es mir zu viel wird. Nicht immer – aber öfter. Und wenn ich doch wieder in einen dieser Momente gerate, weiß ich inzwischen meistens: Das gehört mir. Nicht meinem Kind.
Unser heutiges Leben wird geformt durch das, was wir in unserer Herkunftsfamilie mitbekommen haben. Nicht immer war das gut für uns. Oft sind wir einfach so geworden, wie es von uns erwartet wurde. Das ist der Ausgangspunkt meiner Arbeit. Wenn du verstehst, woher deine Muster kommen, kannst du aufhören, sie weiterzugeben. Wer bist du – jenseits von Mutter, Partnerin, Tochter, Arbeitnehmerin? Viele merken irgendwann: Ich weiß es nicht mehr. Oder haben es nie wirklich gewusst. In meiner Begleitung schauen wir auch darauf, wer du warst, bevor man dir gesagt hat, wer du zu sein hast.
Du hast deinem Kind gesagt, wir fahren gleich los – falls du nochmal auf die Toilette musst, dann bitte jetzt. In der allgemeinen Aufbruchstimmung hast du kein Auge drauf, ob es nochmal geht. Jetzt sitzt ihr im Auto, gerade mal seit 10 Minuten, und von hinten kommt die Stimme deines Kindes „Mama – ich muss Pipi machen."
Du kennst das. Du wolltest ruhig bleiben. Und trotzdem ist es wieder passiert. In dir hat sich alles zusammengezogen. Dein Herz fängt an zu pochen. Dein Kopf dröhnt. Deine Antwort ist schärfer als du wolltest. Und dann erschrickst du wieder vor dir selbst. Du weißt genau, wie du reagieren möchtest. Wie du dein Kind begleiten möchtest. Trotzdem passiert es dir immer wieder. Das ist kein Versagen. Das ist ein Muster. Und Muster haben einen Ursprung.
Nach diesen fĂĽnf Sitzungen:
Weißt du, welche Muster dich antreiben. Du hast erste Klarheit darüber, woher deine Reaktionen kommen. Hörst auf, ausschließlich im Außen zu suchen – und weißt, wo du stattdessen hinschauen kannst. Du erkennst früher, was in dir passiert, bevor du eskalierst. Nicht immer. Aber öfter als vorher.
Wie wir arbeiten:
Du erhältst von mir keine Lösung – sondern eine Erkenntnis. Wir schauen auf das, was in dem Moment davor passiert – in dir, nicht bei deinem Kind. Wir arbeiten mit deinen echten Alltagssituationen. Keine Theorie, keine Ratschläge. Ich stelle Fragen, halte inne, spiegele dich. Bei Bedarf arbeiten wir mit gezielten Methoden, um deine Muster greifbar zu machen. Es wird wieder eine Situation geben, in der von hinten die Stimme kommt. Vielleicht reagierst du dann trotzdem scharf. Aber du weißt inzwischen, was in dir passiert ist – bevor es so weit kam.
Dieses Angebot buchenDu hast deinem Kind gesagt, wir fahren gleich los – falls du nochmal auf die Toilette musst, dann bitte jetzt. In der allgemeinen Aufbruchstimmung hast du kein Auge drauf, ob es nochmal geht. Jetzt sitzt ihr im Auto, gerade mal seit 10 Minuten, und von hinten kommt die Stimme deines Kindes „Mama – ich muss Pipi machen."
Du kennst die Situation. Du kennst das Gefühl danach. Du ahnst, dass es kein Versagen ist – sondern ein Muster. Du willst nicht mehr nur verstehen, warum es passiert. Du willst, dass es sich wirklich verändert. In dir. In deinem Alltag. In dem, was du weitergibst. Das ist der Unterschied zu „Der Moment davor". Dort beginnt die Erkenntnis – in „Dein Weg aus dem Muster" beginnt die Veränderung.
Nach den 10 Sitzungen:
Weißt du, woher deine Reaktionen kommen. Warum sie so lange einen Sinn hatten. Du erkennst früher, was sich in dir aufbaut, bevor du eskalierst. Und du hast konkrete Wege, anders zu reagieren – nicht, weil du dich zusammenreißt, sondern weil du weißt, was in dir passiert und was du tun kannst. Du wirst seltener an den Punkt kommen, an dem du vor dir selbst erschrickst. Und wenn du doch mal wieder dort ankommst – weißt du, was zu tun ist.
Wie wir arbeiten:
Wir arbeiten mit deinem Leben, deinen echten Situationen. Du erzählst, ich stelle Fragen, halte inne, spiegele dich. Aber wir bleiben nicht beim Moment. Wir schauen, woher deine Reaktion kommt. Warum dieses Muster da ist. Was es einmal gebraucht hat. Und wir erarbeiten konkret, was bei dir wirkt. Nicht in der Theorie, sondern mit Methoden, die du im Alltag spürst und anwenden kannst. Es wird wieder eine Situation geben, in der von hinten die Stimme kommt. Und vielleicht sagst du dann einfach: „Alles klar – da vorne halten wir kurz an."
Dieses Angebot buchenNicole strahlt eine unglaubliche Ruhe aus. Selbst bei schweren Themen, die ich mit Herzklopfen erzähle, schafft sie eine ruhige und vertrauensvolle Atmosphäre, in der alles gesagt werden darf, ohne Wertung. Nicole strahlt eine unglaubliche Ruhe aus. Selbst bei schweren Themen, die ich mit Herzklopfen erzähle, schafft sie eine ruhige und vertrauensvolle Atmosphäre, in der alles gesagt werden darf, ohne Wertung. Bei der Genogramm-Arbeit hat sie mit feinen Antennen scheinbar unerhebliche Informationen aufgenommen und damit geholfen, ein vielschichtiges Gesamtbild zu erstellen. Sie hat mich beim Klopfen „an die Hand genommen", sodass ich mich traute, mich einem Thema zu stellen, das mit viel Unsicherheit behaftet war. Danach fühlte ich mich befreit und konnte das Thema einfach dasein lassen.