Ich begleite Frühchen-Mamas nach der Klinikzeit, wenn Schuldgefühle und kreisende Gedanken bleiben, in die Akzeptanz ihrer Geschichte, um wieder die wunderbaren alltäglichen Momente mit ihrem Kind zu erleben.
Ich bin selbst Mama von zwei kleinen Kämpfern. Meine Kinder kamen jeweils drei Monate zu früh im Abstand von vier Jahren. Diese Erfahrungen haben mich geprägt und mir gezeigt, wie herausfordernd, überwältigend und gleichzeitig kraftvoll der Weg nach einem viel zu frühen Start ins Leben sein kann.
Als Frühchen-Mama erlebte ich, wie ich mein Baby während der Klinikzeit halten durfte, aber nicht mit nach Hause nehmen konnte – und gleichzeitig mit der Angst lebte, ob und wie es überleben wird. Lange blieb mein Blick auf mein Kind und unsere erste gemeinsame Zeit von Sorge, Schmerz und kreisenden Gedanken geprägt: warum alles so anders verlaufen war als erhofft, anstatt von Freude.
Der Wendepunkt kam, als ich begann, unsere Familiengeschichte radikal anzunehmen und mir erlaubte, die Gefühle wie Schmerz und Trauer wirklich zu Ende zu fühlen. Der Schlüssel war ein Akzeptanzraum – ein sicherer Raum, in dem ich unsere Familiengeschichte annehmen konnte, ohne ständig innerlich dagegen zu kämpfen. Unsere Geschichte durfte so sein, wie sie ist. Ich lernte, mich wieder mit meinen eigenen Ressourcen zu verbinden und aus ihnen neue Kraft zu schöpfen.
Heute kann ich mein Kind in seiner wunderbaren Entwicklung sehen und die alltäglichen Momente erleben und genießen, statt sie durch den Schmerz der frühen Zeit zu betrachten. Ich vergleiche nicht mehr, sondern bin mit Freude bei meinem Kind.
Aus meiner eigenen Geschichte heraus ist der Wunsch entstanden, diesen Akzeptanzraum, den ich erfahren durfte, auch fĂĽr andere zu erschaffen.
Ich begleite Frühchen-Mamas, die im Alltag immer wieder merken, dass sie diese Klinikzeit noch beschäftigt und sich mehr Ruhe und innere Stabilität im Zusammenleben mit ihrem Kind wünschen. Die nicht länger im inneren Kampf mit ihrer Geschichte bleiben wollen, sondern einen Weg suchen, sie anzunehmen und Schritt für Schritt zu integrieren.
In meiner Begleitung arbeite ich mit systemischen Methoden und unterstütze dich dabei, klarer zu sehen, was in dir vorgeht und was dich im Alltag belastet. Es geht darum, wahr und ernst zu nehmen, was dich wirklich beschäftigt. Du findest heraus, was dir im Alltag guttut und was dir hilft, wenn es schwer wird.
Wege der Begleitung – für einen ersten Schritt, erste innere Ruhe nach der Klinikzeit oder eine tiefe Integration deiner Familiengeschichte.
Im Alltag erinnerst du dich immer wieder an die FrĂĽhchen-Krankenhauszeit und spĂĽrst die Traurigkeit und den Schmerz darĂĽber, dass alles ganz anders verlaufen ist wie du es dir gewĂĽnscht hast. Du machst den ersten Schritt, um deine Geschichte zu verarbeiten.
Wie wir dahin kommen:
Du sprichst aus, was dich traurig macht und in welchen Situationen du den Schmerz fĂĽhlst. Wir erarbeiten gemeinsam, was dir in diesen Situationen hilft, entdecken deine inneren Ressourcen und lernen diese bewusst einzusetzen.
Dieses Angebot buchen3-monatige Begleitung fĂĽr FrĂĽhchen-Mamas nach der Klinikzeit
Was sich danach spürbar verändert:
Das Gedankenkarussell nach der Neonatologie beruhigt sich, emotionale Stabilität wächst und du findest wieder mehr innere Ruhe. Schritt für Schritt entwickelst du mehr Akzeptanz für eure Familiengeschichte, sodass du dein Kind im Alltag bewusster wahrnehmen und die gemeinsamen Momente erleben kannst, ohne dass belastende Gedanken ständig dazwischenstehen.
Wie wir dahin kommen:
Die 45-minütigen Sessions finden via Zoom statt, sodass du in deiner vertrauten Umgebung sein kannst. Ich frage dich immer zuerst, was dich heute beschäftigt. Daraus entwickeln wir auf Basis meiner professionellen Expertise nächste Schritte, die individuell zu dir und deiner aktuellen Situation passen. Ich gebe konkrete Impulse für deinen Alltag, die dir helfen, dich selbst besser zu verstehen und mehr Halt im Umgang mit deinen Gedanken und Gefühlen zu finden. Dadurch wächst mehr Akzeptanz für eure Geschichte, sodass die Gefühle aus der Klinikzeit im Alltag zunehmend in den Hintergrund treten und du dein Kind wieder mit mehr Freude erleben kannst.
Dieses Angebot buchen6-monatige Begleitung fĂĽr FrĂĽhchen-Mamas nach der Klinikzeit
Was sich danach spürbar verändert:
Du findest innere Stabilität und einen Umgang mit deiner Geschichte, der dich nicht mehr ständig in den Vergleich oder in den Wunsch zurückzieht, dass alles anders hätte sein sollen. Du kannst deine Familiengeschichte langfristig annehmen und integrieren. Du entwickelst die Fähigkeit, den Erfahrungen anderer rund um Schwangerschaft und Geburt zu begegnen, ohne dass deine eigene Geschichte dich dabei immer wieder überwältigt.
Wie wir dahin kommen:
Du erzählst deine Geschichte so, wie du sie erlebt hast, und darfst dabei alle Gefühle aussprechen, wie sie da sind. Wir bringen gemeinsam Ordnung in deine Gedanken und Gefühle, sodass sie dich im Alltag weniger bestimmen. Du lernst einfache Wege, wie dein Körper wieder zur Ruhe kommen kann – auch in Momenten, in denen Erinnerungen sehr präsent werden und du gedanklich wieder in der Klinikzeit bist. So wirst du sicherer im Umgang mit anderen und kannst bei dir bleiben, auch wenn dich Gespräche über Schwangerschaft und Geburt herausfordern. Du kannst deinen Freundinnen und Bekannten wieder zuhören, ohne selbst mit den Tränen zu kämpfen, und ihren Geschichten offen begegnen.
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